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Ratgeber für erfolgreiches Altern - Einleitung

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Dank        Ich danke weiter        Bitten a n meine Leserinnen und Leser        Vorwort

    

   

   

Aufgrund neuerer Erkenntnisse aktualisiere ich diesen Ratgeber laufend. Deshalb kann ich ihn nicht von der Stiftung Gesundheit zertifizieren lassen. Ich müsste die Zertifizierung sonst immer wieder neu beantragen. Haben Sie den Ratgeber heruntergeladen, um ihn in Ruhe für sich auswerten zu können, so löschen Sie ihn darum am besten wieder, wenn das geschehen ist, um später, wenn Sie ihn einmal zu Rate ziehen wollen, die aktuelle Fassung vor sich zu haben. Ich kann naturgemäß keine Verantwortung für die Richtigkeit meiner Informationen und Ratschläge übernehmen, sondern nur versichern, dass ich mit der größten mir möglichen Sorgfalt verfahre.
  
 

Dank

          

Ich danke meinen acht Assistentinnen für ihre Hilfe. Vor allem danke ich Frau Claudia Post, die für mich mit unendlicher Geduld recherchiert und mir damit geholfen hat, mich in eine, mir bis dahin völlig fremde Materie einzuarbeiten, Frau Petra Mikat, die mir mit ihrem Fachwissen als Heilpraktikerin bei der letzten Überarbeitung wesentlich geholfen hat, Frau Monika Ross, für wichtige Hinweise zur Vermeidung von Übergewicht und zur Stimulierung des Gehirns und dafür, dass Sie diesen Ratgeber mit mir fortschreibt und Frau Daniela Langer, die diesen Ratgeber ebenfalls mit mir fortschreibt und zudem die Administratorin meiner Homepage ist.

   
    

Ich danke weiter
        

Herrn Dr. Joh.-Jürgen Meister, Leiter der Seniorengruppe des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten, für sein Mitdenken,

Herrn Dr. Hans Heinrich Kolbe, Anti-Aging-Mediziner in Karlsruhe, Herrn Dr. Rolf Rindermann, Facharzt für Innere- und Arbeitsmedizin in Weinheim und Herrn Dr. Steul, Facharzt für Innere Medizin in Karlsruhe, für viele nützliche Hinweise,

Meiner Frau und meinem Apotheker Herrn Dr. König in Karlsruhe für Abnehmtips sowie Herrn Dr. König für zahlreiche medikamentöse Hinweise,

Herrn Prof. em. Dr. Horst Georg Pöhlmann für seinen Aufsatz "Macht es einen Sinn alt zu werden?", Zeitzeichen August 2005 ( Anhang 1 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ),

Herrn Prof. Dr. Große-Ruyken, in Freiburg, für seinen Vortrag "Lebenslanges Lernen - Eine Gebrauchsanleitung fürs Gehirn" ( Anhang 2 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ),

Frau Roswitha Masuch für die Erlaubnis, einen Bericht über sie aus "Geistig fit" zu übernehmen ( Anhang 3 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ), s.u. zu 5.4,

Herrn Prof. Dr. Wolfgang Lieb, St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe, für seine Beiträge zum Glaukom ( Anhang 4 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ) und zur Makuladegeneration ( Anhang 5 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ),

Frau Oberärztin Dr. Christine Stamm, Leiterin der Sehbehindertenberatungsstelle der Charité in Berlin, für ihren Vortrag "Leben mit der Makuladegeneration" ( Anhang 6 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ),

Frau Dr. Brigitte R. Metz, Chefärztin des Geriatrischen Zentrums Karlsruhe-Rüppurr, für ihren Aufsatz "Stürze bei älteren Menschen" ( Anhang 7 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ) und

Herrn Oliver Nadig für seine Diplomarbeit "Visuelle Phantomwahrnehmungen bei sehbehinderten und blinden Menschen" ( Anhang 8 (Größe: 1.38 MB; Downloads bisher: 11409; Letzter Download am: 23.06.2017) ), s.u. zu 9.6.6)

Mein Ratgeber als solcher und seine hoffentlich noch lange mögliche Fortschreibung sind mein stets währender Dank dafür, dass es mir, obwohl schon im Jahre 1922 geboren, körperlich, geistig und seelisch noch uneingeschränkt gut geht.
  

Karlsruhe, im Januar 2009,
der Verfasser
  
  

  

Bitten an meine Leserinnen und Leser

        

Haben Sie Angehörige oder Freunde, die keinen Zugang zum Internet haben, so zeigen Sie ihnen diesen Ratgeber und drucken ihnen aus, woran sie interessiert sind.

Drucken Sie für Sehbehinderte aus, so verwenden Sie Arial und testen vorher mit Ihnen, welche Größe Sie am besten lesen.

Kennen Sie Menschen, die auch Großdruck nicht mehr lesen können, so weisen Sie sie auf die Möglichkeit hin, diesen Ratgeber auf Daisy-CD zu beziehen. Was eine Daisy-CD ist finden Sie hier!

Erhältlich ist die CD von der atz Hörmedien für Sehbehinderte und Blinde e.V., Tel.: 05531 / 7153, E-Mail: atz@blindenzeitung.de. Eine Überweisung von 10,00 Euro auf das Konto der ATZ bei der Bank für Sozialwirtschaft Hannover (BLZ 251 205 10, Konto 7465900) genügt, wenn neben der kompletten Anschrift als Verwendungszweck "Ratgeber Altern" angegeben wird. Ich schreibe diesen Ratgeber im Internet auf Grund neuerer Erkenntnisse laufend fort. Die Hörversion wird etwa alle drei Monate auf den aktuellen Stand gebracht.

Für Menschen, die erst im Alter ganz oder fast vollständig erblindet sind gibt es von ATZ auf Daisy-CD des Weiteren meinen Ratgeber "Nicht verzagen, sondern wagen - Praktische Hilfen für Altersblinde und ihre Angehörigen" und zwar gegen Überweisung von 8,00 Euro mit dem Vermerk "N.V.".

Als Ärztin/Arzt prüfen Sie bitte, welchen Ihrer Patienten Sie den Ratgeber empfehlen können.

Schließlich bitte ich Sie alle, mir - eventuell aufgrund eigener Erkrankungen und dabei gewonnener Erfahrungen- Verbesserungs- oder Ergänzungsvorschläge zu machen.
  
  

Vorwort

    

 

Erfolgreich zu altern bedeutet, möglichst bis ans Lebensende körperlich und geistig gesund zu bleiben und dabei, wenn man das will, möglichst alt zu werden.

Unter gesund zu sein verstehe ich, sich wohl zu fühlen, trotz etwaiger Behinderungen oder Erkrankungen alles tun zu können, was einem wichtig ist, und sich notfalls auch veränderten Verhältnissen anpassen zu können.
  

"Ich glaube, ein Mensch ist gesund, wenn er es schafft, seinen Frieden mit sich und seiner Situation zu schließen, und wenn er Vertrauen zu Gott empfindet",
Peter Hepp, taubblinder Diakon in "Die Welt in meinen Händen", München, List, 2005.
  

"Gesundheit ist die Kraft zum Menschsein."
- Karl Barth -
 

"Wer die Gesundheit nicht achtet, dem wird es im Alter leid tun."
- polnische Lebensweisheit -
 

"Willst Du alt werden, musst Du beizeiten anfangen."
- spanische Lebensweisheit -
  

Wir altern schon ab unserer Geburt. Deshalb richtet sich dieser Ratgeber nicht nur an ältere, sondern an alle Menschen, die so leben wollen, dass Sie erfolgreich alt werden.

Sie können "schon in jungen Jahren entscheidend dazu beitragen, ob Sie ein hohes Alter bei erhaltener Gesundheit, Aktivität und Selbständigkeit erreichen", schreibt Prof. Andreas Kruse in seinen "15 Regeln für gesundes Älterwerden".

Die WHO meint, es komme nicht darauf an, wie alt wir würden, sondern wie wir alt würden. Dem entspricht die chinesische Lebensweisheit:

"Es zählt nicht, wie alt du bist, sondern wie du alt bist."
 

Vielleicht sehen Sie aber auch, wenn Sie schon älter sind, in Ihrem Leben noch eine Aufgabe, die Sie darüber hinaus fragen lässt, "wie alt" oder gar "wie Sie am besten möglichst alt" werden. Frauen leben im allgemeine länger als Männer. Wie ältere, noch nicht berufstätig gewesene Frauen häufig beklagen, haben sie dann aber Schwierigkeiten mit der Abgabe von Steuererklärungen und der Abrechnung von Krankenkosten gegenüber Beihilfe und privaten Versicherungen, weil das bisher die Domäne ihrer Männer war. Schon das sollte ein Grund für uns Männer sein, nach Möglichkeit älter zu werden als sie und, wenn wir dieses Ziel nicht erreichen unsere Frauen mit der Materie vertraut zu machen. Wir können zur Verlängerung unseres Lebens insbesondere dadurch beitragen, dass wir nicht rauchen, gesund leben und die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen nicht vernachlässigen.

Ihr biologisches Alter sollen Sie hier: www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/test/alter/
und Ihr voraussichtliches Alter hier errechnen können: www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/test/lebenserwartungsrechner-werden-sie-100-jahre-alt_aid_363828.html.

Da ich für mich mehrere solcher Aufgaben sehe, habe ich alles zusammengetragen und in mein tägliches Leben aufgenommen, was mich dieses Ziel - mit Gottes Hilfe - erreichen lässt, und gebe es an alle weiter, die nicht einfach vor sich hin leben, sondern mir nacheifern wollen, seien Sie schon alt oder noch jung.

Ergänzend verweise ich auf den Aufsatz "Macht es einen Sinn alt zu werden?" von Prof. em. Dr. Pöhlmann ( Anhang 1 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) ).

Mein Ratgeber eignet sich für Sie aber auch, wenn Sie zwar nicht aus besonderen Gründen möglichst alt, jedoch möglichst bis an Ihr Lebensende gesund bleiben wollen.

Möge er Ihnen allen, Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, Ihren etwaigen Kolleginnen und Kollegen sowie all' Ihren Familien helfen, erfolgreich alt zu werden. Sie alle bitte ich außerdem, ihn anderen weiterzuempfehlen.

  

  

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